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Schreiben befreit, bringt Ordnung in die Gedanken,
entlastet, kann der Nachwelt hinterlassen werden.

Schreiben ist eine Möglichkeit, Spaß zu haben, zu experimentieren,
Wichtiges festzuhalten, mit dem Leben umzugehen, Krisen zu meistern,
Wissen und Können umzusetzen.

Autobiografisches Schreiben

 

Autobiografisches Schreiben

  • Sie möchten Ihre Erinnerungen aufschreiben, wissen aber nicht recht wie und womit anfangen?
  • Sie wollen sich mit einer Zwischenbilanz freischreiben und für die Zukunft stärken – in einem geschützten Rahmen?
  • Sie finden es wichtig, ein Stück Familiengeschichte für Ihre Kinder und Enkel festzuhalten und könnten dabei – auch auf handwerklicher Ebene – Unterstützung gebrauchen?
  • Sie sind nicht abgeneigt, ihr Leben mal aus einer ungewohnten Perspektive zu betrachten, dem scheinbar Bedeutungslosen, Bedeutung abzugewinnen und wüssten Impulse von außen sehr zu schätzen?
  • Sie glauben, dass es gut tun könnte, sich einiges von der Seele zu schreiben, aber das leere Blatt Papier macht Sie mutlos?

Wer seine Lebensgeschichte aufschreiben möchte, ob für sich allein, für Kinder, Enkel oder für die Öffentlichkeit, muss sich früher oder später mit diversen Fragen auseinandersetzen: Wie lassen sich einzelne Lebensphasen am besten aufarbeiten? Welche Auswahl soll ich treffen? Wie kann ich das alles strukturieren? Welche Möglichkeiten der Ausarbeitung gibt es für mich ganz persönlich? Usw.

Schreiben ist zumeist eine einsame Angelegenheit, deshalb ist der Austausch in einer Gruppe so wertvoll. Sie bekommen unzählige Anregungen, erste Rückmeldungen, konstruktive Kritik, einen Eindruck, ob das, was Sie mit dem Text vermitteln wollen, auch ankommt. Und Sie machen Erfahrungen damit, wie viel Sie von Ihrem Innersten nach außen kehren möchten.

 

Wie wär es mit einem GESCHENKGUTSCHEIN? Sie bestimmen den Wert, und der Beschenkte bespricht mit uns, wofür er ihn einlösen will!

 

 

 

Autobiografisches Schreiben

nächster Kurs für Einsteiger/innen
  • Beginn: 02. November 2016
  • Sechs Treffen, jeweils mittwochs von 10 bis 13 Uhr
  • Weitere Treffen:  9., 16., 23., 30. November + 7. Dezember
  • Teilnahmegebühr: 150 Euro
  • Maximal sechs Teilnehmer/innen

 

Halbjähriger Fortgeschrittenenkurs im Vier-Wochen-Rhythmus
  • Dreistündige Treffen/Termine nach Vereinbarung
  • Max. sechs Teilnehmer/innen
  • Kursgebühr/6 Treffen/150 Euro
  • nächster Beginn: im November 2016

Eine Teilnahme an den Fortgeschrittenenkursen ist erst nach der Teilnahme am Einstiegskurs möglich.

 

 

Teilnehmerstimmen

(…) Es macht Spaß in der Gruppe die Vertrautheit zu spüren, die aus gemeinsamem Erinnern wächst. Da entsteht Solidarität, weil jeder von uns von altem Schmerz berichten kann, den er vielleicht zum ersten Mal zeigen darf. Wir sind stolz von unseren Stärken erzählen zu können. In den Augen der anderen erkennen wir Verstehen und Mitgefühl. Wir spüren, wie reich wir sind in unserem Erlebten, und sind dankbar in dieser Runde darüber berichten zu können.

Jürgen Koenig

 

(…) Es waren wieder sehr schöne Wochen, in denen wir nicht nur von Ihrem Wissen und Können, von den Impulsen, die sie gegeben haben, profitieren konnten. Es war auch so angenehm, wie wir uns alle immer besser kennengelernt haben, uns menschlich näher gekommen sind. Eine Tätigkeit dieser Art ist sicher Ihre Berufung. Ich habe so viel gelernt. Wenn ich bedenke, wie wenig ich wollte, nur ein paar Eckpfeiler meiner Biographie – und was nun daraus wird. Ich war angetan von Ihrer Ruhe und Geduld einerseits, aber auch von Ihrer Unbeirrbarkeit andererseits (…)

Hildegard Walter

 

(…) Ich bekam so oft zu hören, schreib das doch auf, du hast so viel erlebt, so viel zu erzählen. Ich war ja nicht abgeneigt, aber wo und wie beginnen? Welche Form sollte ich dem Ganzen geben. Im Frühjahr 2006 erfuhr ich, dass es einen Kurs gibt, in dem man so etwas lernen kann. Ich meldete mich an und fühlte mich von Anfang an in der Gruppe Gleichgesinnter unter der Anleitung von Frau Blender-Lorenzen gut aufgehoben. Die Chemie stimmt, wir haben Vertrauen zueinander, was unbe­dingte Voraussetzung ist, da jeder in seinen kleinen Schilderungen über sich selbst, sein Leben, seine Erfahrungen und Gefühle viel von sich preisgibt.

(…) Behutsam und mit psychologischem Geschick hilft Frau Blender-Lorenzen uns, in uns selbst hineinzuhören, uns selbst besser kennen- und verstehen zu lernen.

(…) Ich war immer wieder erstaunt, was da mitunter durch eine scheinbar belanglose thematische Aufgabenstellung in mir losgetreten, wiedererweckt und zum Sprudeln gebracht wurde (…)

Monika Klein

 

Elf Elfchen für Marie

1. Marie –
Eine Zeitungsmeldung
Autobiografisches Schreiben lernen
Weitere Informationen unter Telefon…

2. Marie –
Sympathische Telefonstimme
Erläuterungen klingen interessant
Habe ich überhaupt Zeit?
Gewissensfrage

3. Marie –
Sie überzeugt
Ich mach mit
Einmal muss ich absagen
Schade

4. Marie –
Wohnung Prießstrasse
So ein Zufall
Da wohnte ich mal
Erinnerungen…

5. Marie –
Kleiner Kreis
Wir sind sechs
Du leitest uns an
Spannend

6. Marie –
»Schreibt drauflos –
Schreibt euch warm«
Gedächtnis auf Trab bringen
Funktioniert!

7. Marie –
Täglich schreiben
Schreiben als Ritual
Ich weiß noch wie…
Disziplin

8. Marie –
Verschiedene Methoden
Zeigen, statt erzählen
»Bitte keinen Ellerbecker Rundschlag«
Beschränkung

9. Marie –
Material ordnen
Datei oder Schuhkarton?
»Was zu euch passt…«
Individualität

10. Marie –
Viele Inspirationen
Erinnerungen werden geweckt
Fantasie geht auf Reisen
Wunderbar

11. Marie –
Meine Lehrerin
Danke für alles
Es war ein Erlebnis
Uschi

Ursula Vieth

Kreatives Schreiben

Kreatives Schreiben

Kreative Prozesse sind Prozesse der Hingabe, nicht der Kontrolle, deshalb hat kreatives Schreiben auch wenig mit dem zu tun, was wir in der Schule gelernt haben.

Kreatives Schreiben ist ein weites Feld, auf dem sich sehr vieles beackern und ernten lässt. Wir können auf diesem Feld unsere Sinne trainieren, Bewusstsein schaffen, in uns hineinhorchen und in die Welt hineinhorchen. Wir können mit Sprache experimentieren, mit Inhalten, und mit Formen. Wir können unseren inneren Zensor überlisten, Schreibblockaden überwinden, Erfahrungen damit machen, was in Texten funktioniert und was nicht. Wir können uns schreibend erproben und uns an längere Texte heranarbeiten.

Wie wär es mit einem GESCHENKGUTSCHEIN? Sie bestimmen den Wert, und der Beschenkte bespricht mit uns, wofür er ihn einlösen will!

 

Schreibwettbewerb 2011: »Ich bin (kein) Lübecker…«

Die Jury – Andreas Bormann (NDR): frisch in Lübeck; Marie Blender-Lorenzen (Lübecker Schreibwerkstatt): unterwegs in Lübeck; Siegfried von Kortzfleisch (Theologe und Publizist): vernarrt in Lübeck

Im Sommer 2011 rief die Lübecker Schreibwerkstatt wieder zu einem Schreibwettbewerb auf. Geistiger Pate war in diesem Jahr zu seinem 100. Geburtstag Max Frisch. Der erste Satz »Ich bin (kein) Lübecker«, angeregt durch Max Frisch` Roman »Stiller« und eine ungefähre Textlänge von 2600 Zeichen - das waren die Bedingungen für die Teilnahme.

Am 21. Oktober wurden 15 der 71 eingesendeten Texte im Rahmen einer Veranstaltung im Audienzsaal des Rathauses präsentiert. Das interessierte Publikum und die Jury kürten jeweils einen Siegertext.

 

Lübeck-Fragebogen á la Max Frisch zum Runterladen


Der 1. Preis des Publikums ging an Nikolai Ziemer aus Kiel - zur Freude der Jury!

Ich bin Lübecker. Mein Personalausweis sagt zwar etwas anderes, nämlich, dass ich Kieler bin, aber auch bei meiner Augenfarbe sowie bei meiner Körpergröße lügt er buchstäblich wie gedruckt. Wenn ich an Lübeck denke, denke ich weniger an die Gegenden außerhalb der Altstadt, wo zum Beispiel mein Elternhaus steht und wo ich zur Schule gegangen bin, sondern zuallererst an die Altstadt selbst. Ähnlich geht es wahrscheinlich einem Pariser, der in den Banlieus lebt oder einem Venezianer, der auf dem Lido wohnt. Sie alle fühlen sich der Seele ihrer Stadt verbunden.

Lübecks Seele ist für mich die einer alten Dame. Einer alten Dame, die mit ihren Gedanken an der Vergangenheit hängt und die sich nur schwer mit der Gegenwart arrangieren kann. Sonntags etwa, wenn sich zur Mittagszeit hin ein Klangteppich von Glockengeläut über die Stadt ausrollt, meint man daraus das wehmütige Seufzen zu hören, das den Alten eigen ist. Melancholisch ist dieses Seufzen, und man kann es als Echo von jedem roten Backstein hören. Und wie Menschen im Alter klein und krumm zu werden pflegen, ist auch Lübecks Altstadt klein und krumm und da jeder, der dorthin kommt, ein Teil von ihr wird, muss hier jeder auch alt werden und sich krümmen, spätestens, wenn man sich durch einen der vielen Gänge zwängt, bei denen man sich leicht den Kopf stoßen kann. Und ebenso, wie es die alten Menschen tun, erzählt sie einem von belanglosem Zeug, aber ungern vom Krieg (sie beteuert stets, Hitler nicht unterstützt zu haben) und ungern von ihren Liebschaften, denn das Eine will sie vergessen und das Andere hüten wie einen Schatz. Nach diesen Dingen muss man schon lange stochern und beharrlich fragen. Wenn man Glück hat, fängt sie aber doch an zu erzählen, nicht vom Krieg zwar, aber dass es da ein paar Affären mit später berühmten Männern gab, wobei die Meisten bald vor ihr geflüchtet sind, etwa nach Berlin oder München, um dort als Schriftsteller, Bundeskanzler oder anarchistische Kabarettisten groß raus zu kommen. Auch damals war sie schon alt. Lag es vielleicht daran?

Ich besuche die alte Dame gerne und gehe dann mit ihr spazieren oder einkaufen und höre ihren Geschichten zu. Wenn wir uns danach verabschieden und jeder seiner Wege geht, merke ich erst, dass ich die Last von Jahrhunderten abschütteln muss, bevor ich wieder ich selbst bin und gerade gehen kann. Dann sage ich mir: Wenn ich eines Tages unter der Last meiner eigenen Vergangenheit krumm am Stock gehe, will ich zurückkommen und den Lebensabend mit ihr verbringen. Denn dann kann ich mühelos durch die Gänge wandeln und ihre Schönheit genießen.

 

Der 1. Preis der Jury ging an Eckhard Lange aus Lübeck – In der Gunst des Publikums landete der Text auf dem 2. Platz!

Ich bin Lübecker. Bin ich das, wenn ich woanders geboren wurde, weit im Osten, vom Dom aus gesehen, wenn fremde Menschen in fremden Uniformen mich vor sich her geschoben haben, bis jener kleine Junge in dieser Stadt gestrandet ist wie ein leckgeschlagenes Boot? Angelandet in einer Stadt, wo er über abgeräumte Trümmerfelder zur Schule laufen musste und in verschütteten Gewölben sein erstes Spielzeug fand?

Bin ich ein Lübecker? Kann man etwas werden, was man nicht ist? Kann man etwas sein, was man nicht immer schon war? Vielleicht – allgemein gesehen. Aber in diesem besonderen Fall, der Lübeck heißt? Dabei sind sie doch alle zugewandert, irgendwann, tragen ihren Migrationshintergrund bis heute mit sich herum, diese Westphals und Fehlings, Frieses und Holsts. Woher kamen wohl die Bardewiks und Lüneburgs, die sich so oft zu Bürgermeistern wählen ließen, und woher kamen die Manns, die sich hier als Buddenbrooks versteckten?

Ich liebe Lübeck. Liebe ich es, wenn ich vor diesen gesichtslosen Modernismen stehe, obwohl ich weiß, dass längst nicht alle Bombenlücken ausfüllen, sondern die Last später abgerissener Altbauten zu tragen haben? Liebe ich es, wenn ich aus den lebensvollen Rippenstraßen in jene Region gerate, die sich gerne City nennt und auch so aussieht?

Niemals kann ich Lübeck lieben, diese Kleinstadt mit ihrem kleinstädtischen Gehabe, mit ihren alteingesessenen Bürgern, stolz auf glorreich versunkene Zeiten und unfähig, ordentlich hauszuhalten! Sie haben mich nicht mit offenen Armen empfangen, sondern in einen Keller gesperrt und dann auch noch jenen Holzbalken gestohlen, mühsam aus Trümmerschutt gegraben, damit zwischen den Ziegelsteinen offenes Feuer Steckrübensuppe anwärmen konnte. Backstein!

Aber da war auch jener andere, der dem Jungen ein Taschenmesser schenkte, Schweizer Modell: Alteingesessen auch er, ehrbarer Kaufmann – so ehrbar, dass er sich später selbst zum Tode verurteilte, als sein Geschäft die Zinsen nicht mehr aufbrachte für geliehenes Geld. In Lübeck konnte Ehrbarkeit tödlich sein, den Düwel ook!

Ich liebe Lübeck, diesen Modergeruch von Hansezeit, den bröckelnden Backstein und die abgewaschenen Heiligen mit ihrem verräterischen Truthahn, diese fettgedruckten Namen, die Stadtgespräch werden wollen und doch schon mittags wieder vergessen sind, ach, ich liebe sie, weil sie sich so nach Liebe sehnen. Aber den rottenden Backstein liebe ich weit mehr, weil er stumm bleibt, während er seine Geschichte erzählt, die Geschichte dieser Stadt, die ich so gerne lieben möchte. Aber  – liebt diese Stadt, liebt Lübeck auch mich? Wenn ich das wüsste…

 

Schreibwettbewerb 2010: »Denk ich an Lübeck in der Nacht…«

Am 22. August 2010 rief die Lübecker Schreibwerkstatt gemeinsam mit den Lübecker Nachrichten zu einem kleinen Schreibwettbewerb auf. Zwei Bedingungen mussten erfüllt werden: Der Text musste mit den Worten »Denk ich an Lübeck in der Nacht« beginnen, und er durfte nicht länger sein als 2600 Anschläge. 

Am 17. September kürte das Publikum im Rahmen einer Veranstaltung in der KulturRösterei das Gedicht von Florian Hacke aus Lübeck zum Siegertext.

denk ich an lübeck in der nacht
dauert’s nicht lang, und ich schlafe sacht.
ein leichter wind hat die gassen gekühlt
in der schiffergesellschaft wird leise gespült
ein nachtwächter leiert touristen umher
die breite straße liegt brach und leer
nur vereinzelt noch menschen beim burgerverkäufer
unter einzelnen brücken die schlafenden säufer
wie vergessen in pfützen ein paar gelbe blätter
die lübecker uni braucht lübecker retter
das theater ist leer, der ring ist verklungen
und nebenan saufen, die eben gesungen
die trave liegt schwarz, eine angel bleibt leer
was früher hier schwomm, schwimmt schon länger nicht mehr
vorhin wurden hier noch touristen beglückt
mit kaffee und mandeln, lieblos zerdrückt
„was traditionelles“, verspricht man sehr fleißig,
als bruch jetzt in tüten, zu ein euro dreißig
das holstentor trauert noch immer allein
und möcht wieder auf einem geldschein drauf sein
die letzten besucher der petrivision
stehn müd und erfüllt nun bei wurst-maxe schon
und still ist’s geworden in allen den gängen,
wo tagsüber schwab und japaner sich drängen
wird hinter den fenstern gelebt und geschwiegen
wenn kinder und alte im bette schon liegen
nimmt lübecker nacht ihren lübecker lauf
bernd saxe, mit haarnetz, trägt selbstbräuner auf
und petershirt antje beim letzten glas wein-
(man kann ja nicht immer gemeinnützig sein-)
den guten, von melle, in tröstlichen kisten
nicht „lübecker rotspon“, der ist für touristen
bernd schwarze sitzt kurz noch an morgiger predigt
nur ein letzter schliff noch, dann ist sie erledigt
(kein lübecker hatte genug angst davor,
daß man ihn fast an hannover verlor)
und thomas klaus heinrich sind lang genug tot
als daß die verehrung von inhalt bedroht 
ein stück weiter oben, im ernsthaften grass-haus
macht jenny im praktikum müde das licht aus
so gibt’s und so gab’s immer lübecker leute
berühmt und berüchtigt, früher und heute
die söhne und töchter der stadt an der trave
ein paar sind auch wild, doch noch mehr sind’s brave
was soll’s, so ist lübeck, ich bin kein verächter-
ich bin hier sehr gern.

In kiel schläft’s sich schlechter.

florian hacke

 

Therapeutisches Schreiben

Therapeutisches Schreiben

Sie haben Probleme und möchten nicht nur darüber reden?

Um von anderen verstanden zu werden,
muss man den anderen verstehen.
Um andere zu verstehen,
muss man zuvor sich selbst verstehen,
sagt Paul Watzlawik.

In diesem Sinne wollen wir uns beim therapeutischen Schreiben
auf die Spur kommen und herausfinden:

  • Wie nehme ich mich wahr?
  • Wo liegen die Probleme in meinem Beziehungsgeflecht?
  • Nach welchen Regeln funktioniert es?
  • Wie beeinflussen sich Probleme und Regeln gegenseitig?
  • Welchen Anteil habe ich an den Problemen?
  • Wie kann ich Einfluss nehmen an der Problemlösung?

Vielleicht bereitet Ihnen eine Krankheit Probleme?

Sie wollen sich auf die Spur kommen und herausfinden:

  • Hat die Krankheit eine Botschaft für mich?
  • Kann mich die Krankheit etwas lehren?
  • Stehen Entscheidungen an?

Die Arbeitsgruppen bestehen aus maximal sechs Teilnehmer/innen. Ein Vorgespräch ist erforderlich.
Die Treffen finden in einem Zeitrahmen von drei Monaten alle vierzehn Tage statt und dauern zweieinhalb Stunden. Die monatliche Teilnahmegebühr beträgt 80 Euro.

Sie haben Interesse, und es ist zurzeit kein aktueller Termin angezeigt? Schicken Sie eine kurze Nachricht, dann können wir Ihre Wünsche bei der Planung berücksichtigen. Gegebenenfalls betreuen wir Sie auch individuell.

Termine

 

Kreatives Schreiben

Wie wär es mit einem GESCHENKGUTSCHEIN? Sie bestimmen den Wert, und der Beschenkte bespricht mit uns, wofür er ihn einlösen will!


KreativSchreibwerkstatt am Vormittag

Neue Teilnehmer/innen haben die Möglichkeit am
• Di, 01. November 2016 einzusteigen
• vier Treffen, jeweils von 10 bis 12 Uhr
• weitere Termine:  08., 15., 22. November
• maximal sechs Teilnehmer/innen
• Kursgebühr: 45 €

 

 

KreativSchreibwerkstatt am Nachmittag/zum Schnuppern geeignet

• vier Treffen, mittwochs von 16 bis 18 Uhr
• Beginn: 23. November 2016
• weitere Termine: 30. November, 7. +  14. Dezember
• maximal sechs Teilnehmer/innen
• Kursgebühr: 45 €

 

 

Flanieren und fabulieren – Streifzüge durch Lübeck mit der Lübecker Schreibwerkstatt

Sie haben Lust, Lübeck auf ungewöhnlichen Pfaden zu entdecken und kleine Texte darüber zu schreiben?

Wer schreibt, nimmt intensiver wahr – und schreiben kann jeder, Sie werden sehen!

Vielleicht möchten Sie Ihr Fotobuch mit Texten bereichern, ein originelles Reisetagebuch als Souvenir mit nach Hause nehmen, einzigartige Lübeck-Impressionen zum Verschenken zu Papier bringen…

Von uns bekommen Sie Anregungen für Ihre Streifzüge, Schreibaufgaben, Gelegenheit zum Experimentieren und zum Austausch.

Haben Sie ein Wochenende Zeit, eine ganze Woche oder mehr?

Sind Sie zu zweit, eine Familie, eine Gruppe?

Interessieren Sie sich für Geschichte, Literatur, Natur…?

Wir gehen auf Ihre individuellen Wünsche ein.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, und wir machen Ihnen ein Angebot!

 

Texte unter die Lupe nehmen

Anregungen für die Bearbeitung literarischer Manuskripte

In diesem Workshop stellen alle Teilnehmer eine eigene Prosa-Arbeit vor und erfahren die Wirkung auf Leser. Gemeinsam besprechen wir Probleme des Erzählens wie Perspektive, sprachliche Gestaltung, Aufbau/Dramaturgie, Figurenzeichnung und Dialoge, benennen Stärken und Schwächen und machen Vorschläge, wie sie durch Überarbeitung gewinnen können.

Teilnahmevoraussetzungen: Ein bereits geschriebener Prosatext sowie die Bereitschaft zur kritischen Reflexion sowohl über den eigenen Text als auch über die Texte der anderen.

Bitte senden Sie Ihr Manuskript von maximal 8000 Zeichen, es darf auch ein Auszug aus einem längeren Text sein, zusammen mit der Anmeldung (spätestens 10 Tage vor Workshop-Beginn) an die Kursleitung.

  • Teilnahmegebühr: 80 Euro
  • Maximal 6 Teilnehmer/innen
  • Neue Teilnehmer/innen sind herzlich willkommen
Weitere Termine erfahren Sie auf Anfrage!
Kursleitung:  

Marie Blender-Lorenzen und Iris Pompesius, Journalistin, Übersetzerin, Autorin aus Hamburg



Autobiografisches Schreiben

nächster Kurs für Einsteiger/innen
  • Beginn: 02. November 2016
  • Sechs Treffen, jeweils mittwochs von 10 bis 13 Uhr
  • Weitere Treffen:  9., 16., 23., 30. November + 7. Dezember
  • Teilnahmegebühr: 150 Euro
  • Maximal sechs Teilnehmer/innen

 

Halbjähriger Fortgeschrittenenkurs im Vier-Wochen-Rhythmus
  • Dreistündige Treffen/Termine nach Vereinbarung
  • Max. sechs Teilnehmer/innen
  • Kursgebühr/6 Treffen/150 Euro
  • nächster Beginn: im November 2016

Eine Teilnahme an den Fortgeschrittenenkursen ist erst nach der Teilnahme am Einstiegskurs möglich.

 

Für auswärtige Teilnehmer/innen der Kompaktkurse halten wir Empfehlungen für schöne, günstig gelegene Pensionen, Appartements etc. bereit.

Die Kursgebühr wird bei Anmeldung fällig.
Stornobedingungen!

Wenn Sie Ihre Teilnahme am Kurs bis zu sechs Wochen vor Kursbeginn wieder absagen, erhalten Sie die volle Kursgebühr zurück. 
Wenn Sie zwischen sechs und zwei Wochen vor Kursbeginn absagen, erhalten Sie die halbe Kursgebühr zurück. 
Bei einer Absage innerhalb von zwei Wochen vor Kursbeginn kann die Kursgebühr nicht erstattet werden; es sei denn, jemand anders übernimmt Ihren Platz. In dem Fall fällt nur eine Bearbeitungsgebühr von 20 Euro an.

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